Musikalische Stilrichtungen

So vielfältig die musikalischen Stilrichtungen auch sind – ich unterscheide nur zwischen guter und schlechter Musik.

Lounge- und Dinnermusik

Denken Sie nur an moderate Pianomusik wie von Richard Claydermann mit seiner  „Ballade pour Adeline“ , an die Klänge einer weichen Panflöte von Edward Simoni und „Der einsame Hirte“, an  „Biscaja“ von James Last sowie an die „Gitarrenriffs“ von Ricky King  oder an Louis Armstrong mit seinem weltberühmten Titel  „What a wonderful World“  und schon sind Sie in Gedanken bei einer Bar-Romanze versunken oder geniessen bei einem exklusiven Mehrgangmenü solche und viele andere passende Musikstücke.


Musik für Empfänge und Bankette

Sie sind bei privaten Empfängen z.B. Geburtstag, Jubiläum, etc., geschäftlichen oder offiziellen gesellschaftlichen Empfängen – Sie halten ein Glas in der Hand und lauschen der angenehmen Hintergrundmusik wie Blue Bayou, Califorina Blue, One Moment in Time, Guantanamera, I left my Heart in San Francisco – dann wird Ihnen dieses Event in angenehmer Erinnerung bleiben.


Latein- und Standardtänze

Haben Sie vielleicht einmal ein Tanzturnier miterleben dürfen und kennen aus dem Bereich der Standardrhythmen den Slow-Walz,  den Wiener Walzer, den Foxtrott, Tango und Slow -Fox  oder aus dem Bereich der Lateinrhythmen die  Rumba,  den Cha-Cha-Cha, die Samba, den spanischen Pasodoble und den Jive,  denken an wunderschöne Tanzpaare und an tanzschultypische Titel wie „Amacing Graze“, „Moon River“, „An der schönen blauen Donau“, „Charmaine“, „So ein Mann“, „Ice Cream“, „Blue Tango“, „La Cumparsita“, „Strangers in the Night“, „Moonlight Serenade“, „Besame Mucho“, „Blue Spanish Eyes“, „Tea for Two“, „Oye como va“,  „Brasil“,  „Amorada“, „Pasodoble“, „Eviva Espania“, „Good luck Charme“ und „Barcarole“, dann werden auch Sie das Krippeln in den Beinen verspüren und selbst die Tanzfläche aufsuchen wollen.

Schlager/Pop

Was wäre eine Feier ohne die alten und neuen, nationalen und internationalen Schlager von Abba bis YMCA, von den Flippers bis Udo Jürgens mit Titeln von Amarillo bis Thank you for the Music.
Die Rhythmen sollten Vielfalt aufweisen von Guitar-Pop, Alpen-Pop, über Slow-Rock, Disco-Fox, Piano-Ballad, Reggae, Swing, Jazz, dem legendären 8 und 16 Beat, Disco-Samba, Bossa-Nova, Sirtaki, Rock-Ballad, Latin-Disco, Italo-Pop und und und…

Volkstümliche Musik

Gehört hat sie angeblich niemand – und doch, sie werden gewünscht und gespielt, im Fernsehen so oft wie nie zuvor – die volkstümlichen Lieder.
Was wäre der Musikantenstad’l ohne die Kastelruther Spatzen, Heino, die  Wildecker Herzbuben, Francin Gordin, Geraldine Olivier,  Schürzenjäger, Alpenrebellen , Judith & Mel, die  Schäfer oder Marianne &  Michael. Auch diese und weitere Interpreten mit ihren Liedern haben ihre Freunde und Fans.

Oldies/Countrys

Der wilde Westen muß es nicht sein, aber der gleiche von Truck Stop sollte nicht fehlen. Auch Titel wie Country Roads, Blue Berry Hill, By By love, Cotton Fields, Detroit City, I cant stop loving you, gehören ebenso wie Schlager zu einem gemischten Repetoire.



Rock’n Roll, Shuffle und Twist

Die amerikanische Welle brachte uns diese schwungvollen und mitreißenden Rhythmen bereits vor einigen Jahrzehnten zu uns.
Es wäre schade, wenn wir auf Bill Haley und seinen legendären Titel  „Rock arround the Clock“ verzichten müßten. Ganz zu schweigen von Elvis Presley,  Johnny Cash und Peter Kraus, um nur einige zu nennen. Sie brachten eine völlig neue Epoche nach Deutschland und werden auch heute immer noch gerne gehört, vor allem von der Generation, die diese Zeit in jungen Jahren miterleben durfte.

Partymusik

Ist die Zeit am Abend etwas fortgeschritten und die Stimmung  gelangt zum Höhepunkt,  dann darf die Party- und Stimmungsmusik nicht fehlen.
Ganz  gleich, ob Disco-Samba,  Mambo, Rock , Dance- und Partypolka, Synthie-Pop, Party-Dance, Pop-Funk, Pop-Reggae, Jazz-Rock, Bigband-Sound und Titel wie beispielsweise  „Hol das Lasso raus“,  „Mambo  Nr. 5“,  „Chihuahua“, „Anton aus Tirol“,  „Hey Baby“,  „Dragostea“,  „The  Ketchupsong“, “ Do  wah diddy“,  „Wahnsinn“, „Bronze, Silber und Gold“ und „Einen Stern, der deinen Namen trägt“, sie heizen ein und bringen das Publikum, gleich ob jung oder alt, in Schwung.

Musical, Operette, Klassik

Darf es vielleicht auch ein Ausschnitt aus einer Operette, einem Musical oder vielleicht von J.S. Bach sein, gleich ob in althergebrachter Weise oder im modernen Stilen gefaßt.

Auch solche Stücke haben Ihren Reiz und werden gerne zu besonderen Empfängen, zum feinen Dinner oder anderen Anlässen gewünscht. Sie werden überrascht sein, wie gut sich Teile von Musicals wie „Phantom der Oper“, „Starlight Express“, „My Fair Lady“ oder „West Side Story“  einfügen lassen. Was wäre eine kirchliche Hochzeit ohne „Ave Maria“  oder den „Hochzeitsmarsch“.

Karnevals- und Stimmungsmusik

Nicht zuletzt darf man die „Fünfte Jahreszeit“ vergessen. Nicht nur im Rheinland haben Kölsche Lieder und rheinischer Frohsinn ihre Wurzeln. Selbst beim Oktoberfest in München und weit darüber hinaus sind  „kölsche Tön“  in kürzester Zeit bis an die Spitzen der Hitlisten vorgedrungen.
Diese Musik gehört – und nicht nur –  im Rheinland zum Leben wie das tägliche Brot. Selbst Karnevalsmuffel sind von diesen Liedern fasziniert, da diese oftmals nicht unbedingt mit dem Karneval verbunden sind. Es sind auch häufig Titel vorzufinden, die aus dem Leben gegriffen und in kölsche Mundart verpackt sind.
Als gebürtiger Rheinländer wurde mir der Rheinische Frohsinn mit in die Wiege gelegt und somit  sind Gruppen wie Black Fööss, de Höhner, de Räuber, die Paveiers, die Rabaue, um nur einige zu nennen, und deren Titel wie „Mer  losse de Dom in Kölle“, „Hey Kölle, du ming Stadt am Rhing“, „Wenn dat Trömmelche jeiht“, für mich nicht wegzudenken, ebenso  wie beispielsweise auch die „Mainzer Hofsänger“.